Dienstag, 13 August 2019 15:11

InstaWalks für Studierende im Oktober

Die ersten Tage auf dem Hochschulcampus sind oft ein Sprung ins kalte Wasser. Viele neue Leute, Professoren und eine komplett neue Umgebung. Aber nicht nur die Hochschule gilt es zu entdecken: Für viele Erstsemester beginnt mit dem Studium ein Abenteuer, zu dem auch der Umzug nach Bochum gehört. Passend zum Wintersemester werden wieder tausende Studierende in die Stadt strömen – auf der Suche nach ihren zukünftigen Lieblingsplätzen. Immer mit dabei: das Handy und die Instagram-App, um Bilder von den schönsten Orten und den coolsten Begegnungen zu posten.

Kaum einer kennt die Foto-Hotspots in Bochum besser als Dennis Brögelmann. Als Ur-Bochumer kennt er sich auch fernab des Bermuds3Ecks sehr gut aus und geht mit seiner Handykamera immer wieder auf Entdeckungsreise. Im Oktober nimmt er die Studierenden aller Bochumer Hochschulen mit auf eine abwechslungsreiche Tour quer die Studentenstadt. Unter dem Hashtag #ichstudierhier können dann alle Studierenden gemeinsam Bochum erkunden und in das beste Licht rücken.

 „Das wird eine spannende Exkursion mit einem Hauch Kultur“, erklärt Sarah Köthur, die das Projektbüro von UniverCity Bochum leitet. Geplant sind zwei Insta-Touren am Fr, 4.10. und am Fr, 25.10. Die Touren beginnen gegen Abend, die genaue Zeit wird noch bekannt gegeben.

Startpunkt ist das Bochumer Schauspielhaus. Die Tour ist für alle Interessierten kostenlos.

Plätze gibt es so lange der Vorrat reicht unter: www.univercity-bochum.de/instawalks-fuer-studierende-in-bochum
Die Anmeldung wird zeitnah freigeschaltet.

Das Netzwerk UniverCity Bochum hat sich eine außergewöhnliche Aktion einfallen lassen, um allen Besuchern der Innenstadt den Sommer zu versüßen.

Bochum ist mit seinen 57.000 Studierenden eine bunte Hochschulstadt und hat als Studien- und Arbeitsstandort sehr viel zu bieten. Um Einblicke in die Wissens- und Studienlandschaft zu geben, präsentieren sich die Bochumer Hochschulen und weitere Partner ab dem 14. August am Dr.-Ruer-Platz.

Der Innenhof der Kultur Uhle wird ab sofort in einen gemütlichen Garten verwandelt. Passend zum Thema „Grün“ kommt auch an den umliegenden Wänden Farbe ins Spiel. Die Künstlerin Suria Kassimi wird dort in den kommenden Monaten das Street Art Projekt „Plants are Heroes“ ausstellen. Mit einer Sitz- und Liegefläche mitten in der Fußgängerzone lädt UniverCity Bochum dann zum gemütlichen Verweilen ein.

Die Fläche wird zukünftig mit den Themen der Bochumer Hochschulen bespielt. Studierenden-Gruppen und Hochschulmitarbeiter werden in den nächsten Wochen und Monaten mit Beratungsangeboten, Forschungsthemen und studentischer Kultur zu sehen sein.

Das Holzhäuschen am Dr.-Ruer-Platz trägt nun den Namen Hütte des Wissens und steht allen Interessierten als offener Bücherschrank zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Bochum können hier Bücher, DVDs und CDs kostenfrei entnommen oder getauscht werden.

Der Bücherschrank sowie die Rasenfläche werden am 14. August von 15 -19 Uhr mit einem bunten Programm eröffnet.

 

Das Programm:
Die Hütte des Wissens und die Rasenfläche verwandeln sich in eine Upcycling-Werkstatt. Mit dem kostenlosen Workshop „Lottas Leben“ können sich jung und alt kreativ austoben und unter Anleitung aus vermeidlichem „Müll“ schöne Vasen, Portmonees oder Deko-Stücke basteln. BOSKOP, das Kulturbüro des AKAFÖ, stellt dafür Inspiration, Materialien und Werkzeuge zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für musikalische Unterhaltung im UniverCity-Garten sorgt der Singer-Songwriter Joël-João aus Essen. Er war bereits zu Gast auf dem diesjährigen Sommerfest der Ruhr-Universität Bochum und wird mit einer Mischung aus bekannten und eigenen Songs den Nachmittag untermalen.

Wir lassen Studierende selbst erzählen. Sie sind die Experten und wissen am besten, was im Studienalltag auf einen zukommt. Wir plaudern, beraten und diskutieren mit Euch in lockerer Runde über die Herausforderungen, die ein Studium mit sich bringen kann.

WANN: DONNERSTAG, 19. SEPTEMBER 2019 UM 16:30 UHR

Bochum ist UniverCity: insgesamt sieben Hochschulen und weitere Partner arbeiten hier eng zusammen. Mit 57.000 Studierenden und mehr als 250 Studiengängen bleiben in Bochum keine Wünsche offen.

Die Auswahl an Studiengängen ist also riesig. Wie soll man sich da nur entscheiden?
Was ist, wenn ich mir unsicher bin? Und was passiert, wenn ich im Studium merke, dass ich mich falsch entschieden habe? Diese und andere spannende Fragen beantworten die Studierenden der Hochschulen.

Im Anschluss stehen die Studienberater*innen der Hochschulen für Gespräche zur Verfügung.
Aktuelle Angebote zur Studienorientierung gibt es unter www.studieren-in-bochum.de.

Veranstalter
UniverCity Bochum - Das Netzwerk von sieben Bochumer Hochschulen und weiteren Partnern

Adresse:
Die KulturUhle
Huestraße 24
44787 Bochum

Anmeldung:
Kontakt: Sarah Köthur
E-Mail: koethur@bochum-marketing.de

Am 1. Januar  2020 wird Kanzlerin Heike Schmidtchen das Amt an Iris Litty, bislang Leiterin des Justiziariats der Ruhr-Universität Bochum (RUB), übergeben. So hat es das Kuratorium der EvH RWL jetzt entschieden. "Ich freue mich, dass ich die Leitung nahtlos in gute Hände übergeben kann und dass hier keine Vakanz entstanden ist", betont Heike Schmidtchen. Ebenso wie Litty war Schmidtchen im Jahre 1998 aus einem Hochschul-Justiziariat an die damalige Evangelische Fachhochschule gewechselt - dem der Universität Bonn. "Es gibt da deutliche Parallelen", unterstreicht die scheidende Kanzlerin, die auf eine "sehr spannende Zeit mit vielen interessanten Begegnungen" zurückblickt. So habe sich die Bochumer Hochschullandschaft in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark verändert. Der Wechsel von Diplom zu Bachelor und Master, die Umbenennung der Fachhochschulen in Hochschulen für angewandte Wissenschaften und die Verlagerung ihrer Aufgaben in Richtung Forschung und Transfer - aber auch das Wachstum der EvH RWL selbst, sowohl was die Gebäude als auch die Zahl der Mitarbeitenden angeht: "Die Hochschule des Jahres 1998 ist mit der heutigen nicht zu vergleichen". Hervorzuheben sei in ihren Augen auch das Wirken von Alt-Oberbürgermeister Ernst-Otto Stüber, der 1998 vier Bochumer Hochschulen an einen Tisch holte ("BO4") und damit die Weichen stellte für das heutige Hochschul-Netzwerk UniverCity. "Die Hochschulen haben damit einen ganz anderen Stellenwert erhalten und der Stadt ein neues Gesicht gegeben", so Schmidtchen, die ihre Arbeit an der EvH RWL "nicht einen Tag langweilig" und die Herausforderungen stets als "bereichernd" empfand. Auch Iris Litty bringt langjährige Hochschul-Erfahrung mit - und das sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten. So war die gebürtige Bielefelderin u.a. an der dortigen Fachhochschule im Haushaltsdezernat als EU-Referentin und an der Universität Bielefeld als EU-Forschungsmanagerin tätig. Vor der Leitung der Rechtsabteilung der RUB wirkte sie als Dezernentin für Forschungsförderung an der Hochschule Bochum. "Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und danke dem Kuratorium und der Hochschule für das entgegengebrachte Vertrauen," sagt die 44-Jährige, die seit 2015 mit ihrer Familie in Bochum lebt. Die Evangelische Hochschule leiste mit ihrem Profil und werteorientiertem Selbstverständnis einen wertvollen Beitrag, der direkt in die Gesellschaft hineinwirke. "Hochschule als lebendiger Lehr- und Lernort hat mich schon immer fasziniert", so Litty. Die guten Rahmenbedingungen für Studium, Lehre, Forschung und Weiterbildung mitzugestalten, werde auch künftig für sie ein Schwerpunkt sein.

Die EvH RWL in Bochum ist die größte evangelische Hochschule in Deutschland. Träger sind die Landeskirchen Rheinland, Westfalen und Lippe. Derzeit nehmen rund 2500 Studierende die umfassenden Studienangebote im Sozialwesen und der Gemeindepädagogik wahr. 71 hauptamtlich Lehrende und 28 wissenschaftliche Mitarbeitende sorgen für ein weit gefächertes Lehrangebot und eine optimale Betreuung der Studierenden. Schwerpunkte der Forschung sind Inklusion, Versorgungsstrukturen im Sozial- und Gesundheitswesen sowie ethische Grundlagen des Sozialstaats.

Text und Bild: EvH, Julia Gottschick

Der "Lange Abend der Studienberatung" findet am 27. Juni 2019 von 16-20 Uhr auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum im Hörsaalzentrum Ost (HZO) statt. Studieninteressierte und Eltern sind herzlich eingeladen die Studienangebote der Bochumer Hochschulen kennenzulernen und sich in gemütlicher Atmosphäre zu informieren. Die Veranstaltung bietet Vorträge und Informationsstände aus allen Fachbereichen der Bochumer Hochschulen.

Insgesamt präsentieren sieben Bochumer Hochschulen mehr als 320 Studiengänge aus unterschiedlichen Bereichen. Ein breites Repertoire an Studiengängen wird vorgestellt, darunter das klassische Präsenzstudium, verschiedene berufsbegleitende oder Fernstudiengänge.
Beim Langen Abend der Studienberatung stehen die Studienberater der Hochschulen für Gespräche zur Verfügung. Zusammen mit der Stadt Bochum und weiteren Kooperationspartnern arbeiten wir im Netzwerk der UniverCity Bochum eng zusammen.

 

FOTO: RUB
Beachflag der UniverCity Bochum

Wer schon einmal über den Campus der Ruhr-Universität Bochum spaziert ist, der kennt sie: die großen Betonbauten, in denen täglich tausende Studierende den Vorlesungen folgen.
Mit der warmen Jahreszeit wird das viele Grau nun dem Grün weichen. Dafür sorgen das Team des Botanischen Gartens und bald auch Studierende und Mitarbeiter, die den Campus mitgestalten. Neben dem Studigarten unterhalb der Mensa steht ab Juni eine weitere Fläche zur Verfügung. Dort sollen sich dann Bienen und andere Insekten ansiedeln.
Das RUB-Nachhaltigkeitsforum hat bereits 2017 das Projekt „Urban Gardening“ ins Leben gerufen. Die Bedingungen für Urbanes Gärtnern in Bochum wurden überprüft und der Aufbau eines Netzwerks zwischen den verschiedenen Gemeinschaftsgärten in der Stadt begleitet. Die Erfahrungen, aber auch die Gespräche mit Studierenden und Mitarbeitern, waren Inspiration für die neue, gemeinschaftliche Gartenfläche. Zukünftig sollen dann an mehreren Orten auf dem Campus bunte Blumen blühen. Dass die Hochschule Bochum nachhaltig unterwegs ist, ist lange kein Geheimnis mehr.
Im Studiengang „Nachhaltige Entwicklung“ lernen die Studierenden Unternehmen zukunftsfähig auszurichten und arbeiten an Lösungen für den Klimawandel oder den Verlust der Artenvielfalt. Aber nicht nur in den Vorlesungen zieht sich der „Grüne Faden“ über den Campus. Der hochschuleigene Garten „BOase“ wurde im Mai 2018 eröffnet und wird seitdem von studentischen Projektgruppen betreut. Die „kreativen Schatzgräber“ buddeln, sähen, ernten und halten den Garten das ganze Jahr über in Schuss. Die Ideen reichen aber noch weiter, denn die Hochschule möchte auch einen eigenen Bienenstock einrichten und eigenen Honig gewinnen. Hierzu sind Imkerschulungen für Hochschulangehörige geplant, die die Patenschaft für die Bienenstöcke übernehmen sollen. An der Evangelischen Hochschule RWL in Altenbochum gibt es keinen Garten. „Dabei wäre die EvH voll im Trend, auch einen therapeutischen Garten oder Heilgarten anzulegen“, erklärt Prof. Dr. Hendrik Baumeister, Fachdozent für Inklusive Quartiersentwicklung. Er bindet das Thema stattdessen aktiv in den Unterricht ein. Urbanes Gärtnern kann unterstützen, wenn es darum geht, sich sozial einzufügen und in seinem Lebensraum zurecht zu finden. Deshalb unternimmt er regelmäßig Exkursionen in den Garten des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke, wo die Studierenden die Hintergründe zur „Gartentherapie“ kennenlernen. Auch die barrierefreie Gestaltung von Gärten ist hier ein wichtiges Thema, denn die Erfahrungen der „Gartentherapeutinnen“ zeigen deutlich, wie förderlich Gartenarbeit für Menschen mit Behinderungen sein kann. Viel Grün findet man auch auf dem Campus der Hochschule für Gesundheit, besonders aus der Vogelperspektive. Eine Begrünung war schon in den Bauplänen vorgesehen, damit ein besonders niedriger Energieverbrauch gewährleistet werden kann. So sind die Dächer der Gebäude auf dem Gesundheitscampus mit flach wachsenden Sedum-Arten und Gehölzen begrünt, die die anzuleitenden Regenwassermengen reduzieren. Einen studentischen Garten gibt es zwar nicht, aber erst kürzlich hat das Department of Community Health auf den Campus-Rasenflächen einen Apfelbaum gepflanzt. Es wäre doch schön, wenn noch weitere folgen.

TIPP: Der Botanische Garten an der RUB ist immer einen Spaziergang wert. Ausstellungen, Führungen und Aktionstage sind für alle Bochumer offen.

FOTO: HS Bochum
Fleissige Gärtner im Campus-Garten "BOASE"

Das Gesundhheitsforum Boulevard ist mittlerweile eine feste Institution in der Bochumer Innenstadt. Die Initiative Bochumer Innenenstadt (IBO) organisiert die Veranstaltung und bringt einmal im Jahr regionale Aussteller aus der Gesundheitsbranche zusammen, um über das Thema Gesundheit zu sprechen.

Auf dem Boulevard informieren am 15. Juni 2019 von 10-17 Uhr Kliniken, Krankenkassen, Pflegedienste, Physiotherapeuten, Arztpraxen und Apotheken über Prävention, Behandlung und Nachsorge, gesunde Ernährung oder medizinische Hilfsmittel. Da dürfen die Bochumer Hochschulen natürlich nicht fehlen!

Zwei der sieben Hochschulen im Netzwerk der UniverCity Bochum haben einen Gesundheitsschwerpunkt. Die hsg Bochum sowie die Evangelische Hochschule RWL sind mit tatkräftiger Unterstützung durch Hochschulexperten und Studierende vor Ort. Sie sind mit spannenden Angeboten im Gesundheitsbereich vertreten und geben Einblicke in die Studienmöglichkeiten.

Schauen Sie doch mal vorbei!

 

Es ist Zeit für positive Zukunftsvisionen. Deshalb begibt sich die Initiative Offene Gesellschaft auf eine ungewöhnliche Reise quer durch die Republik. In zehn Städten und auf Festivals geht es unter dem Motto „Die offene Gesellschaft in Bewegung“ um eine zentrale Frage: Welches Land wollen wir sein?
Mit einer Reihe von spannenden Ausstellungen, Debatten, Workshops und Kunstaktionen kommt das Format vom 13. - 17. Juni 2019 nach Bochum.

Wo einst Industriegeschichte geschrieben wurde, haben sich in den letzten Jahrzehnten insgesamt neun Hochschulen angesiedelt. Mit 57.000 Studierenden ist Bochum heute eine innovative und vielfältige Hochschul- und Wissenshochburg. Was diese Veränderung für das Zusammenleben in der Stadt bedeutet, und wie eine offene Gesellschaft in Bochum entstehen kann, das gilt es im Juni herauszufinden.

Zentraler Anlaufpunkt jeder Station der Offenen Gesellschaft in Bewegung ist eine interaktive Ausstellung. In Bochum findet diese vor dem Schauspielhaus auf dem Hans-Schalla-Platz in Form eines riesigen Ausrufezeichens statt. In der Ausstellung sowie in einem mobilen Ideenlabor, das an unterschiedlichen Orten in der Stadt Halt machen wird, können alle Bochumer ihre Themen einbringen und gemeinsam Lösungsansätze entwickeln. Die gesammelten Ideen werden anschließend von Ort zu Ort weitergetragen und am Ende der Tour veröffentlicht.

Rund um die Ausstellung findet an den sechs Aktionstagen ein buntes Programm statt. Zusammen mit UniverCity Bochum und weiteren lokalen Partnern werden vielfältige Veranstaltungen organisiert mit dabei sind u.a. die Evangelische Hochschule RWL, die Technische Hochschule Georg Agricola und die Ruhr-Universität Bochum.

Alle Bochumer sind zum Mitmachen aufgerufen. Interessierte Vereine, Initiativen, Unternehmen und  Bürger, die sich einbringen möchten, können Anfragen noch bis kurz vor Veranstaltungsstart an in-bewegung@die-offene-gesellschaft.de senden. Das komplette Veranstaltungsprogramm unter: https://www.die-offene-gesellschaft.de/events

 

Samstag, 15. Juni, 11-14 Uhr
Wer: Technische Hochschule Georg Agricola
Was: Geselliges Miteinander mit Essen & Trinken
Wo: an der Ecke Herner Str./Nordring

 Samstag, 15. Juni, 12-15 Uhr
Wer: Ruhr-Universität Bochum & Stadt Bochum
Was: Veranstaltung zum Weltflüchtlingstag
Wo: Blue Square Etage 2, Kortumstr. 90

Montag, 17. Juni, 14 -16 Uhr
Wer: Evangelische Hochschule RWL
Was: Aktionstag „Krise der Demokatie!“, Thema: Zu viel ist zu viel!? - Religion im öffentlichen Raum
Wo: Ev. Stadtakademie Bochum, Westring 26c

Mittwoch, 26 Juni 2019 17:07

Europafestival mit der UniverCity

Bochum organisiert ein Festival voller politischer Wortkunst und Performance. Das Netzwerk der UniverCity Bochum ist natürlich mit dabei, wenn es heißt: Studieren bei Kaffee und Kuchen! Drei Tage lang wird vom 8. bis 10. Mai auf dem Platz des europäischen Versprechens gefeiert – und zwar kostenlos. Passend zum Europatag hat die Stadt Bochum ein Programm auf die Beine gestellt, das sich sehen lassen kann. Neben viel Unterhaltung, soll sich alles rund um das Thema Europa drehen.

Die Ruhr-Universität bringt an diesem Tag den Vorlesungssaal in die Stadt. Für alle Interessierten hält Sozialwissenschaftler Dr. Florian Spohr ein Seminar zum Thema „Die Europawahl 2019 - eine Richtungswahl über die Zukunft der EU“. Studierende der Universität sind natürlich auch mit dabei. Sie stellen das Europäische Parteiensystem vor und zeigen die möglichen Szenarien nach der Wahl auf. In Bochum wird an diesem Nachmittag bei Kaffee und Kuchen studiert.

Das Auch die Technische Hochschule Georg Agricola feiert den Europatag! Am 8. Ami von 13-18 Uhr sind Interessierte zu einem bunten Programm auf dem Campus an der Herner Str. eingeladen.

Unter dem Motto „Auf Augenhöhe – Europe gemeinsam erleben“ gint es viele Stände, interkulturelle Workshops und Live-Musik. Die UniverCity-Fotobox steht für spaßige Bilder mit Freunden und Kommilitonen bereit.

Ein voller Erfolg war die UniverCity-Veranstaltung "Bochumer Hochschulen stellen sich vor" am 6. Mai 2019 von 11-14 Uhr im Universitätsforum der Ruhr-Universität Bochum.

Mehr als 100 internationale und geflüchtete Studieninteressierte nutzen die Gelegenheit, um sich über die Studienmöglichkeiten in Bochum zu informieren. Mit einem bunten Programm aus Kurzvorträgen und Infoständen wurden alle Fragen rund um die Studienangebote, Bewerbung und Finanzierung beantwortet. Die Beratungen wurden auf Deutsch und Englisch angeboten. Außerdem waren Arabisch- und türkischsprechende Studierende vor Ort, so dass alle Interessierten sich umfangreich informieren konnten.

Mit dabei waren die Hochschulen Evangelische Hochschule RWL, Hochschule Bochum, Hochschule für Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum undTechnische Hoschule Georg Agricola.

Die Veranstaltung wird auch im kommenden Jahr wieder unter der Federführung des Projektbüro UniverCity Bochum durchgeführt.

 

 

 

 

Dompteure, Löwen (mit Hasen-Ohren) und Seiltänzerinnen: Pünktlich zum Beginn des Sommersemesters 2019 begrüßten am Montag, 25. März 2019, fantasievoll verkleidete EvH-Tutor_innen die Erstsemester im "magischen EvH-Zirkus". Vor dem wenig frühlingshaften Regenwetter flohen alle miteinander ins Foyer der Evangelischen Hochschule, wo passend zum Thema Popcorn verteilt wurde.

In der voll besetzten Aula ging EvH-Rektorin Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann dann gleich in medias res, indem sie die neuen Studierenden herzlich begrüßte und ihnen einige Zahlen servierte: So nehmen 260 von ihnen das Studium der Sozialen Arbeit auf, 94 haben sich für den Studiengang Heilpädagogik/Inklusive Pädagogik entschieden, während 29 den "Master Soziale Inklusion: Gesundheit und Bildung" anstreben. Auf Englisch wandte sich Graumann schließlich an die fünf Gaststudierenden, die am Internationalen Studienprogramm teilnehmen. "Welcome!"

Die EvH-Rektorin ermutigte die Studienanfänger, sich in den studentischen Gremien zu engagieren und die Kooperationen der Hochschule mit Praxispartnern zu nutzen, um schon früh „einen Einblick in die Welt potentieller Arbeitgeber zu gewinnen“. Auch erwähnte sie die guten Auslands-Kontakte der EvH – etwa in den Nord-Irak, nach Tansania und Südafrika.

EvH-Seelsorgerin Brigitta Haberland warb dafür, sich bei Bedarf an sie selbst oder die Beratungsstelle BISS zu wenden. "Wenn mal etwas nicht nach Plan läuft, sind Sie nicht alleine!" Auch lud sie die Studierenden am Dienstag, 2. April, von 13 bis 14 Uhr, zum Semester-Eröffnungsgottesdienst in die EvH-Aula ein. Besonderer Gast diesmal: der humanoide Roboter Pepper der Uni Siegen.

Zwei wichtige Ansprechpartner_innen stellten sich und ihre Funktion überdies vor: Prof. Dr. Kathrin Römisch als Beauftragte für die Belange chronisch kranker und behinderter Studierender sowie Britta Lauenstein, Studierendenbegleitung beim Wittener Martineum, wo EvH-Studierende eine Ausbildung zum/zur Diakon/in absolvieren können. Ob Essen, Wohnen oder BAföG: Über die Leistungen des Bochumer Studierendenwerks wurden die Neu-Ankömmlinge ausführlich von Heiko Jansen, Leitung des AKAFÖ-Kulturbüros, aufgeklärt.

Bevor die Tutoren ihre Schützlinge schließlich in die Ersti-Woche entführten - "diese Zeit werdet ihr niemals vergessen" - gab Sarah Köthur vom Projektbüro UniverCity noch einen Überblick über die Aktivitäten des Bochumer Hochschulnetzwerks. Als erstes Highlight legte sie ihnen die kulinarische CityTour ans Herz, die am Freitag, 4. April, und am Samstag, 13. April 2019 , quer durch die Studierendenstadt führt.

Foto und Text:
Julia Gottschick, EvH R-W-L

Bochumer Hochschulen Stellen sich vor
Eine Informationsveranstaltung der Bochumer Hochschulen für internationale und geflüchtete Studieninteressierte

Sie interessieren sich für ein Studium in Bochum? Welches Studienfach ist das richtige für Sie? Fachhochschule oder Universität? Informieren Sie sich bei dieser Veranstaltung über die Angebote der verschiedenen Hochschulen!
An Infoständen und mit Kurzvorträgen werden die Mitarbeiter*innen der Hochschulen alle Ihre Fragen rund um das Studienangebot, die Studienbewerbung und den Studienstart beantworten.

Montag, 6. Mai 2019, 11-14 Uhr
Ruhr-Universität Bochum, Universitätsforum (UFO)
kostenlos/ohne Anmeldung

 

Are you interested in studying in Bochum? Which study programme might be right for you? Will you prefer a university of applied science or a research oriented university? This event will give you an overview of the many study options within the city. At our info-booths and with short presentations, our university experts will answer all your questions regarding their study programmes, the application process and the start of studies.

Monday, 6 May, 11am-2pm
Ruhr-Universität Bochum, Universitätsforum (UFO)
free of charge/without registration

 

Erkunde die UniverCity Bochum kulinarisch! City Tour durch die Studentenstadt

Bochum ist eine lebhafte Studentenstadt mit einer bunten Kulturszene. Mit dieser Tour lernst Du die schönen, spannenden und alternativen Ecken von Bochum kennen. Ein studentischer Guide zeigt und erklärt Dir die Stadt mit kulinarischen Zwischenstopps.

Freitag, 5. April & Samstag, 13. April

Studierende, Freunde und Besucher der Stadt haben hier die Möglichkeit die UniverCity*aus einem ganz besonderen Blickwinkel kennenzulernen. Wir denken studentisch, daher kostet dieses Erlebnis pro Person nur 5€. Die Bezahlung erfolgt bei Beginn der Tour. Start ist jeweils um 16:30 Uhr am Schauspielhaus.

Die Tour dauert ca. 2 Stunden. Anmeldung an koethur@bochum-marketing.de.

Infoveranstaltung am 27. Februar 2019, 17- 19 Uhr im Universitätsforum, Querenburger Höhe 283, Bochum

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Dienstag, 03 Oktober 2017 12:28

Studieren in Bochum

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